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Jahrgang 13

Haende mit Kerze und Stacheldraht

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Deutsch E-Kurs Jg. 13

"Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht."

Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender

Der Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau jährt sich am 27.1.2021 zum 76. Mal. Seit 1996 ist dieser Tag ein bundesweiter, gesetzlicher Gedenktag und seit 2005 wurde er von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ erklärt. Aber warum soll man sich erinnern? Warum soll sich die mittlerweile Urenkel- und Ur-Urenkel-Generation erinnern? Mit diesen Fragen hat sich der Deutsch E-Kurs des 13. Jahrgangs der IGS Osterholz-Scharmbeck beschäftigt und nach Antworten gesucht. Anhand verschiedener Werke, die der Holocaustliteratur zuzuordnen sind wie z.B. „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne oder „Der Nazi und der Friseur“ von Edgar Hilsenrath, „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers, „Katz und Maus“ von Günther Grass, aber auch anhand von Biographien von Opfern und Tätern sowie Sekundärliteratur über das Thema „Erinnerungskultur“ versuchten die Schüler*innen Antworten auf ihre Fragen zu finden. Als Ergebnis dieser Auseinandersetzung sind Kurzfilme, Reden, Gedichte, Poetry Slams, aber auch selbstkomponierte Musik entstanden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

T. König

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Warum soll ich mich erinnern?

von: Lea

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Klick Klack

von: Ronja

Poetry Slam - Klick Klack

Klick Klack, Klick Klack – Hörst du das? Das Klick Klack der Absätze einer Frau in einem düsteren Raum. weiterlesen...

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Warum sollte ich mich erinnern?

von: Paul und Lea

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Die Entscheidung

Ich verschluckte mich beinahe an meinem Kaffee, als ich die Zeitung aufschlug. Das musste doch eine Verwechslung sein. Das Bild war etwas unscharf, vielleicht irrte ich mich auch. Meine Augen rasten über die Wörter des Artikels und da stand es. Oskar H.. Ein Foto von ihm im Gerichtssaal und die große, fast schon bedrohlich wirkende Überschrift "Ehemaliger KZ-Aufseher vor Gericht". weiterlesen...

22.10.2020, Kurzgeschichte von Emma Uhlig

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Erinnern für Toleranz --- Stolpersteine

von: Jona

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Was trage ich dazu bei?

Was trage ich dazu bei?
Der 2. Weltkrieg ist längst vorbei.
Ein Kapitel, das den Deutschen lehrt,
Rechtsextremismus ist Hass, der sich vermehrt.

Adolf Hitler ist längst vorüber,
und heute sind wir doch alle klüger?!
Aber tief drinnen weiß ich ganz genau,
es wiederholt sich, dass in Hanau.

Die Augen schließ ich vor der Gewalt,
doch das erst gibt Rechtsextremisten ihren Halt.

Menschen einer vermeintlichen „Rasse“
Werden zur Zielscheibe einer höheren Klasse.
Es ist kaum zu fassen, dass diese Menschen
Andersdenkende grundlos hassen.

Gedenken wir dadurch der Vergangenheit?
Also ich bin dafür nicht bereit.
Gleichheit ist der Gedanke, der zählt,
doch das ist eine Entscheidung, die jeder für sich allein wählt.

Die Urenkelgeneration von heute,
sollte diese Nachricht verbreiten. An alle Leute.

Es ist wichtig unseren Kindern von den Taten zu berichten
Und dabei auf kein Detail zu verzichten.
Denn nach wie vor gilt der gleiche Satz:
In Deutschland ist für A L L E Platz.

Clara Molis, Deutsch E-Kurs, Jg.13

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Rassismus in der Sprache - No exit?

ich bin mit Worten wie „Negerkuss“, „Zigeunerschnitzel“ oder „Rasse“ aufgewachsen. Nie habe ich die Begrifflichkeiten anhand ihrer Bedeutungen hinterfragt. Auch noch heute weiß ich, wenn mich eine Freundin nach einem „Negerkuss“ fragt, was damit gemeint ist. Ein Schaumkuss, eine mit Schokolade umzogene Süßigkeit, die damals der Trend auf dem Schulpausenhof war. Ein Negerkuss gequetscht zwischen zwei Brötchenhälften. Jeder wusste etwas mit dem Begriff anzufangen, hat ihn meist nicht missverstanden, bezogen auf rassistische Äußerungen, uncl ihn jahrelang weiterverwendet. Bis heute. weiterlesen...

Rassismus in der Sprache - No exit?
EINE KLAUSURERSATZLEISTUNG ZUM THEMA
ERINNERN FÜR TOLERANZ
Denise Mester
2020

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Warum ist es wichtig, sich zu erinnern?

So oft sitzt man „einfach nur da“, und denkt an die Zeit, die mal war.

Die Gedanken an Vergangenes.
Die Gedanken an schöne Zeiten und die Gedanken an schlechte Zeiten.
Diese Gedanken können trösten, die Gedanken können zusammenschweißen. Sie können aber auch verletzen und Trauer bereiten. weiterlesen...

Joline Hölljes

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Erinnern...

Die Vergangenheit wird oft vergessen. In der Schule wird sie dir auferzwungen, aber sie ist nicht richtig in deinem Kopf. Doch das sollte sie, denn erinnerst du dich noch?
An die bösen Taten, die wie alle sagten, gute waren. weiterlesen...

Luise Molis

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Warum sollen wir uns erinnern?

„Der Nationalsozialismus, Judenvergasung, Krieg, Verbrechen, Quälerei, Faschismus, Rassismus, Antisemitismus… Ja, ich weiß doch, was da alles passiert ist. Das hatten wir schon gefühlte 1000mal im Unterricht. Reicht es nicht irgendwann? weiterlesen...

von Philina Stern

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Warum soll ich mich erinnern?

(Klick auf's Bild...)
Plakat mit Begriffen

Vergangenheitsbewältigung: weiterlesen...

Aufarbeitung: weiterlesen...

Verdrängung: weiterlesen...

Schuld: weiterlesen...

Generationen: weiterlesen...

Reflexion: weiterlesen...

Marie Celine Koch
18. November 2020
Deutsch 13
Frau König IGS OHZ

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Deportation

von: Pauline und Franziska

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Warum soll ich mich erinneren?

Warum soll ich mich erinnern? (Julia)
von: Julia

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Darstellendes Spiel Jg. 13

Nur vier Wochen Zeit zur Erarbeitung! Ist es da möglich, ein der Schwere der Verbrechen des Nationalsozialismus angemessenes Ergebnis zu erzielen, das in der Öffentlichkeit zu präsentieren ist? Diese Frage bewegt die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkraft der Kurse Darstellendes Spiel im 13. Jahrgang der IGS, als sie die Frage nach einem Beitrag zum Gedenktag am 27. Januar erreicht. Sie entschließen sich zu der szenischen Arbeit, weil es ihnen wichtig ist, sich politisch aktiv zu einem Thema zu engagieren, bei dem es die schlechtere Alternative ist, sich nicht auseinanderzusetzen.

Es folgt ein intensiver Rechercheprozess, der nach einer erfolgreichen Ideenfindung in einen kreativen szenischen Umsetzungsprozess im Unterricht mündet. Der große Respekt vor den Opfern des Nationalsozialismus und die kritische Auseinandersetzung mit aktuellem, gesellschaftlichem Verhalten, die Erinnerungskultur betreffend, stehen dabei im Mittelpunkt. So entstehen diese Ergebnisse mit Werkstattcharakter.

Ausgehend von der Methode des Zeitungstheaters, verlaufen die Proben unter den schwierigsten Bedingungen, machen doch Abstand und Alltagsmaske eine darstellerische Arbeit fast unmöglich. Wer zum Teil mit doppelter Maske spricht, ist schwer zu verstehen, zusätzliche technische Unterstützung ist wegen Vermischung von Gruppen nicht möglich. Deshalb ein Tipp: beim Betrachten der Videos die Lautstärke hoch einstellen!

C. Behrens-Suckert

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Zeitungstheater
Wider das Vergessen

von: DSP-Kurs Jg. 13, 2021

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Zeitungstheater
Wider das Vergessen

von: DSP-Kurs Jg. 13, 2021

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Zeitungstheater
Wider das Vergessen

von: DSP-Kurs Jg. 13, 2021

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Zeitungstheater
Wider das Vergessen

von: DSP-Kurs Jg. 13, 2021

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