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Jahrgang 5

Haende mit Kerze und Stacheldraht

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Der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ lässt uns jedes Jahr daran erinnern, dass aus scheinbar normalen Menschen grausame Massenmörder wurden. Indem wir uns gemeinsam mit unseren Schüler*innen erinnern, können wir eine Lehre aus dieser Zeit ziehen. Sie muss für alle lauten, dass wir uns für eine offene Gesellschaft einsetzen, für Vielfalt und Toleranz. Die 5d wird sich mit den Fragen beschäftigen: Was ist Toleranz? Welche Rechte zur Toleranz können wir bei den Menschenrechten und dem Grundgesetz finden?

Zudem werden sich die Schüler*innen mit verschiedenen Biographien von „Vorbildern für die Toleranz“ beschäftigen: Irena Sendler (Widerstandskämpferin), Nelson Mandela(Aktivist + Politiker), (Manwal Al-Sharif (Frauenrechtlerin), Rosa Parks (Aktivistin), Sophie Scholl (Widerstandkämpferin)…

„Glaubt nicht, dass eure Stimme nicht viel bewirkt. Auch der Regen, der auf den ausgetrockneten Boden fällt, besteht aus lauter einzelnen Tropfen.“ Kate Sheppard (Frauenrechtlerin)

Die Schüler*innen sollen Selbstvertrauen bekommen, sich für ihre Überzeugungen und für andere Menschen einzusetzen. Sie sollen anhand der Biographien sehen, dass sie auf ihrem Weg mit Hindernissen rechnen müssen. Doch sie müssen ebenso sehen, dass Hindernisse überwunden werden können und Hindernisse überwunden werden müssen.

Diese Vorbilder sollen sie bei ihrer eigenen Reise zu einem toleranten Mitglied der Gesellschaft begleiten und inspirieren. (Coronabedingt werden die Ergebnisse der Arbeit an dieser Stelle erst später hochgeladen)

F. Vollmer